Limo-Light – die unbekannte Gefahr

Studien bestätigen, dass gerade das Süßungsmittel Aspartam, welches in vielen Light-Produkten enthalten ist, Leukämie und Lymphome auslösen kann.
Die sogenannten “Diät-Getränke”, seien es Fruchtschorlen, Eistees oder sonstige “Sugarfree”-Produkte sollten Sie auf jeden Fall meiden.

Werden Sie hellhörig, sobald Deklarierungen wie “zuckerfrei”, “Wellness” oder “Light” auf den Produkten stehen.

Für Männer konnte ein erhöhtes Risiko für Knochenmarkskrebs und das Non-Hodgkin-Lymphom (ein Lmpyhdrüsenkrebs) nachgewiesen werden.

Aspartam ist ein Dipeptid und besteht aus den Aminosäuren Phenylalanin und Asparaginsäure, welche durch eine Methylesterverbindung verknüpft sind.
Im Darm wird es nun wieder hydrolisiert und in die beiden Aminosäuren, sowie  Methanol, zerlegt. Methanol wird in einem weiteren Schritt in Formaldehyd umgewandelt.
Sowohl Methanol, als auch Formaldehyd hatten sich in anderen Langzeitstudien bereits als krebserregend erwiesen.

Bereits ab einer “Diät-Limo” pro Tag steigt das Risiko für Krebs

Eine Studie, die die Auswirkungen von Aspartam näher untersuchte, konnte aufzeigen, dass

  • das Risiko für Blutkrebs bei Männern und Frauen um 42 Prozent ansteigt
  • das Risiko für multiple Myelome (Knochenmarkskrebs) bei Männern um 102 Prozent steigt
  • das Risiko für Non-Hodgkin-Lymphome (Lymphdrüsenkrebs) bei Männern um 31 Prozent steigt.

Sucralose – empfehlenswert für Diabetiker?

Sucralose – angeblich völlig harmlos – ist ein künstlicher Süßstoff, der circa 600 mal süßer schmeckt als Zucker.
Er findet Verwendung besonders beim Backen und Kochen. Neueste Studien weisen darauf hin, dass dieser Süßstoff keinesfalls unbedenklich ist, sondern den Blutzucker- und Insulinspiegel erhöhen kann.

Besonders Produkte, die für Menschen mit Frucoseintoleranz angedacht sind, enthalten Sucralose, da keine Fruktose mehr enthalten ist. Da Sucralose jedoch in Metaboliten umgewandelt wird, die Fruktose enthalten, kommt es dennoch bei vielen Menschen zu starken Bauchschmerzen und Durchfällen.

Ein weiterer bedenklicher Aspekt dieses Süßungsmittels ist, dass es einen negativen Einfluss auf unsere Darmflora hat. In Tierstudien konnte nachgewiesen werden, dass Sucralose die Menge der guten Bakterien im Darm vermindert.

Unbedenkliche kalorienarme Süßungsmittel:

Xylit (Xylitol, Birkenzucker), Erythrit, Mannit und Sorbit.
Xylit wirkt in größeren Mengen lediglich abführend. Vorsicht: Ihr Hund (auch Kaninchen, Rinder oder Ziegen) verträgt Xylit nicht und kann bereits an einem Stück Kuchen mit Xylit sterben.

Xylit hat ca. 300 kcal pro 100 g(GL 7), Erythrit hingegen 0 kcal (GL 0). Xylit eignet sich etwas besser zum Backen, Erythrit kann hier auch kristallisieren und ist besonders für die Herstellung von Marmelade nicht geeignet.
Hier ist Xylit bestens geeignet.
Xylit sollte jedoch bei Fructoseintoleranz, die mit einer Störung des Glykogenstoffwechsels einher geht, keine Anwendung finden. Dies gilt auch für die Fruktose-Malabsorptionsstörung. Hier ist Erythrit eindeutig vorzuziehen, da keine Probleme zu befürchten sind.

Stevia ist ebenfalls empfehlenswert. Hier gilt es nur Produkte mit hohem Anteil von Rebaudiosid A zufinden, welches im Gegensatz um Steviosid süß schmeckt und keinen bitteren Nachgeschmack hat. Tabs oder Pulver mit einem Anteil von mindestens 90 % Rebaudiosid A sind bitterfrei.

Wie sieht es mit Fruchtzucker aus?

Fruchtzucker ist in Obst und auch Gemüse enthalten und in dieser Form nicht extrem schädlich.
Es gibt jedoch auch die isolierte und hochkonzentrierte industriell hergestellte Variante. Diese findet sich in nahezu allen Fertigprodukten und ist ausgesprochen gesundheitsschädlich.

Übergewicht, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes, Gicht, Krebs stellen nur eine kleine Auswahl der möglichen “Probleme” dar.
Fruchtzucker wird insulinunabhängig verstoffwechselt, weshalb sie früher immer Diabetikern empfohlen wurde. Ein folgenschwerer Fehler, wie sich herausstellte.
Unser Organismus ist zudem nur für die kleine Aufnahme von Fruchtzucker ausgestattet.
Größere Mengen überlasten unseren Darm. Der Dünndarm kann die aufgenommene Menge nicht schnell genug ins Blut aufnehmen und sie gelangt von daher direkt in den Dickdarm.
Dies kann zu Blähungen, Bauchweh und Durchfall führen.

Außerdem fördert Fruchtzucker die Entstehung des sogenannten “Leaky Gut-Syndroms”, also eine erhöhte Durchlässigkeit der Darmwand für für Substanzen, die eigentlich nicht ins Blut aufgenommen werden sollen. Dieser Prozess ist u. a. für die Entstehung von Allergien und Autoimmunerkrankungen verantwortlich.
Nächster Nachteil: Fructose zerstört das gesunde Darmmilieu. Gesundheitsschädliche Bakterien, Pilze und Parasiten können sich prächtig vermehren, was zu Immunschwäche, chronischen Entzündungen und vielfältigen weiteren Erkrankungen führt.
So z. B. auch Gicht. Beim Abbau von Fructose entstehen große Mengen an Harnsäure. Ein erhöhter Spiegel von Harnsäure kann wiederum zu Gichtanfällen und Nierensteinen führen. Gerade bei Vorerkrankungen sollte daher auf hochkonzentrierte Fruktose verzichtet werden.
Weitere Probleme durch zu viel Fruchtzucker: Fettleber, Diabetes Typ II. Fruchtzucker wird vom Körper gern in das gefährliche Bauchfett umgewandelt!

Quellen:

Limo-Light – die unbekannte Gefahr Studien bestätigen, dass gerade das Süßungsmittel Aspartam, welches in vielen Light-Produkten enthalten ist, Leukämie und Lymphome auslösen kann. Die sogenannten “Diät-Getränke”, seien es Fruchtschorlen, Eistees oder sonstige “Sugarfree”-Produkte sollten Sie auf jeden Fall meiden. Werden Sie hellhörig, sobald Deklarierungen wie “zuckerfrei”, “Wellness” oder “Light” auf den Produkten stehen. Für Männer […]