Alternative Schmerztherapie bei Hüftschmerzen

Die Schulmedizin greift bei Arthrosen (Gelenksverschleiß) zügig zu “Gelenksersatz”. Jährlich werden ca. 150.000 künstliche Hüftgelenke implantiert, da die Betroffenen unter schwersten Schmerzen leiden und in ihrer Beweglichkeit zunehmend eingeschränkt sind. Typisch für den Gelenksverschleiß sind insbesondere frühmorgendliche “Anlaufschmerzen”, die sich anfangs noch wieder unter Bewegung bessern.
Als Ursache kommen in der Schulmedizin hauptsächlich fortgeschrittenes Alter, Hüftdysplasien, Knochenerkrankungen oder Verletzungen in Frage.
Bei einem Großteil der Patienten kann allerdings keine genaue Ursache festgestellt werden. Sind Physiotherapie und Schmerztherapie ausgereizt, wird schließlich operiert.

Einen Versuch wert

Überlegen Sie einmal, welche Haltung Sie häufig einnehmen? Arbeiten Sie z. B. in sitzender Position? Sitzen Sie überhaupt viel?

Die meisten Menschen sitzen wirklich zu viel. Als Folge verkürzen sich Muskeln – besonders die Hüftbeuger und Gesäßmuskeln. Sie erzeugen Kräfte, die die Gelenke zusammenziehen. Der Knopel wird einseitig belastet und die Bewegung immer schwerfälliger. Ebenso gelten verkürzte Hüftbeuger als häufige Ursache für Rückenschmerzen.
Fazit: Die überhöhten Muskelspannungen müssen wieder normalisiert werden. Dies kann z. B. durch Osteopressur erfolgen und trotz vorhandener Arthrose kann so der Gelenksschmerz deutlich reduziert werden. Zusätzlich sollten Engpassdehnungen durchgeführt werden, damit der Verschleiß gestoppt wird und sich das Gelenk – je nach Schweregrad – wieder generieren kann.

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Limo-Light – die unbekannte Gefahr

Studien bestätigen, dass gerade das Süßungsmittel Aspartam, welches in vielen Light-Produkten enthalten ist, Leukämie und Lymphome auslösen kann.
Die sogenannten “Diät-Getränke”, seien es Fruchtschorlen, Eistees oder sonstige “Sugarfree”-Produkte sollten Sie auf jeden Fall meiden.

Werden Sie hellhörig, sobald Deklarierungen wie “zuckerfrei”, “Wellness” oder “Light” auf den Produkten stehen.

Für Männer konnte ein erhöhtes Risiko für Knochenmarkskrebs und das Non-Hodgkin-Lymphom (ein Lmpyhdrüsenkrebs) nachgewiesen werden.

Aspartam ist ein Dipeptid und besteht aus den Aminosäuren Phenylalanin und Asparaginsäure, welche durch eine Methylesterverbindung verknüpft sind.
Im Darm wird es nun wieder hydrolisiert und in die beiden Aminosäuren, sowie  Methanol, zerlegt. Methanol wird in einem weiteren Schritt in Formaldehyd umgewandelt.
Sowohl Methanol, als auch Formaldehyd hatten sich in anderen Langzeitstudien bereits als krebserregend erwiesen.

Bereits ab einer “Diät-Limo” pro Tag steigt das Risiko für Krebs

Eine Studie, die die Auswirkungen von Aspartam näher untersuchte, konnte aufzeigen, dass

  • das Risiko für Blutkrebs bei Männern und Frauen um 42 Prozent ansteigt
  • das Risiko für multiple Myelome (Knochenmarkskrebs) bei Männern um 102 Prozent steigt
  • das Risiko für Non-Hodgkin-Lymphome (Lymphdrüsenkrebs) bei Männern um 31 Prozent steigt.

Unbedenkliche kalorienarme Süßungsmittel:

Xylit (Xylitol, Birkenzucker) – dieser wirkt in größeren Mengen lediglich abführend. Vorsicht: Ihr Hund verträgt Xylit nicht und kann bereits an einem Stück Kuchen mit Xylit sterben.
(Zu dieser Gruppe gehören auch Erythrit, Mannit und Sorbit.)

Wie sieht es mit Fruchtzucker aus?

Fruchtzucker ist in Obst und auch Gemüse enthalten und in dieser Form nicht extrem schädlich.
Es gibt jedoch auch die isolierte und hochkonzentrierte industriell hergestellte Variante. Diese findet sich in nahezu allen Fertigprodukten und ist ausgesprochen gesundheitsschädlich.

Übergewicht, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes, Gicht, Krebs stellen nur eine kleine Auswahl der möglichen “Probleme” dar.
Fruchtzucker wird insulinunabhängig verstoffwechselt, weshalb sie früher immer Diabetikern empfohlen wurde. Ein folgenschwerer Fehler, wie sich herausstellte.
Unser Organismus ist zudem nur für die kleine Aufnahme von Fruchtzucker ausgestattet.
Größere Mengen überlasten unseren Darm. Der Dünndarm kann die aufgenommene Menge nicht schnell genug ins Blut aufnehmen und sie gelangt von daher direkt in den Dickdarm.
Dies kann zu Blähungen, Bauchweh und Durchfall führen.

Außerdem fördert Fruchtzucker die Entstehung des sogenannten “Leaky Gut-Syndroms”, also eine erhöhte Durchlässigkeit der Darmwand für für Substanzen, die eigentlich nicht ins Blut aufgenommen werden sollen. Dieser Prozess ist u. a. für die Entstehung von Allergien und Autoimmunerkrankungen verantwortlich.
Nächster Nachteil: Fructose zerstört das gesunde Darmmilieu. Gesundheitsschädliche Bakterien, Pilze und Parasiten können sich prächtig vermehren, was zu Immunschwäche, chronischen Entzündungen und vielfältigen weiteren Erkrankungen führt.
So z. B. auch Gicht. Beim Abbau von Fructose entstehen große Mengen an Harnsäure. Ein erhöhter Spiegel von Harnsäure kann wiederum zu Gichtanfällen und Nierensteinen führen. Gerade bei Vorerkrankungen sollte daher auf hochkonzentrierte Fruktose verzichtet werden.
Weitere Probleme durch zu viel Fruchtzucker: Fettleber, Diabetes Typ II. Fruchtzucker wird vom Körper gern in das gefährliche Bauchfett umgewandelt!

Quellen:

Limo-Light – die unbekannte Gefahr Studien bestätigen, dass gerade das Süßungsmittel Aspartam, welches in vielen Light-Produkten enthalten ist, Leukämie und Lymphome auslösen kann. Die sogenannten “Diät-Getränke”, seien es Fruchtschorlen, Eistees oder sonstige “Sugarfree”-Produkte sollten Sie auf jeden Fall meiden. Werden Sie hellhörig, sobald Deklarierungen wie “zuckerfrei”, “Wellness” oder “Light” auf den Produkten stehen. Für Männer […]