Aloe Vera – die Kaiserin der Heilpflanzen

Schon Nofretete  und Kleopatra wussten um die pflegenden Eigenschaften der Aloe Vera und Kolumbus lobt sie für ihre  außergewöhnliche Heilwirkung und gab ihr den Namen “Arzt im Blumentopf”.
Inzwischen hat auch die Kosmetikindustrie die Pflanze für sich entdeckt, doch Aloe Vera kann wesentlich mehr.

Die bedeutendsten Anbaugebiete  findet man im traditionellen Heimatland  Mexiko. Hier kann die Pflanze frei von Pestiziden und anderen Toxinen gezogen werden.

Mehr als 200 bioaktive Wirkstoffe machen die Wüstenlilie zu einem Allrounder

Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente,  ätherische Öle, Polysaccharide, Sterole, Ballaststoffe, Enzyme, Aminosäuren, Mono- und Polysaccharide und auch die schmerzstillende Salicylsäure.    Keine andere Pflanze hat ein derartig breit gefächertes Angebot an Wirkstoffen. Unter den Vitaminen finden sich neben Vitamin A, -C und -E auch die B-Vitamine (sogar Vitamin B12 [1], was die Vegetarier erfreuen wird), die in Forschungen zeigen konnten, dass Aloe Vera den Zellstoffwechsel um das Fünffache steigern kann. So ist die Aloe Vera äußerlich angewendet eine der effektivsten Pflanzen um die Haut nach z. B. einem Sonnenbrand  wieder zu beruhigen und dabei wirkt sie sogar stärker als Cortison, wie  Dr. Julia  Stump von der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg nachweisen konnte. Dr. Khoasani und sein Team  (Mazandaran Universitiy of Medical Sciences) konnten nachweisen, dass die Aloe Vera bei Brandverletzungen bessere  Wirkungen aufzeigt, als Silbersulfadiazin, das bei der Wundpflege von Brandverletzungen weltweit am häufigsten eingesetzt wird.  Ebenfalls zeigten Untersuchungen der gleichen Universität, dass Aloe Vera Gel nach Operationen zu einer besseren Wundheilung führt.

Das Indian Journal of Palliative Care veröffentliche eine Studie, die nachwies, dass Aloe Vera Gel sich positiv auf strahlenbedingte Hautveränderungen auswirkt.

Innerliche Anwendung der Aloe Vera

Traditionell wird die Pflanze zur Wundbehandlung, bei  Hautkrankheiten,  Magen-Darm-Beschwerden, Gelenkschmerzen, Zahnfleischentzündungen  u. v. m. angewandt. Viele Wirkungen wurden bereits wissenschaftlich bestätigt, so dass die Pflanze in keiner Hausapotheke fehlen sollte.
Durch ihre hohe antioxidative und antibakterielle Wirkung  [2]  findet die Aloe Vera auch Einsatz bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Krebs, neurodegenerativen Erkrankungen und auch Diabetes mellitus.

Qualität ist entscheidend

Achten Sie unbedingt auf die Qualität der Aloe Vera.  Reine Gele sind qualitativ deutlich hochwertiger, als Säfte oder Konzentrate. Ein Blick auf die Inhaltsangaben lässt bei der Deklarierung von “Aqua” oder “Wasser” eine Streckung mit Wasser befürchten  und damit einen Wirkverlust der hochwertigen Inhaltsstoffe.

Gleich ob in  Kosmetika oder in  Trinkvarianten hergestellt, ist es leider oft so, dass der Inhalt lediglich “homöopathische” Dosen an Aloe Vera enthält.  Wer also wirklich von der Wirkung der Aloe Vera profitieren möchte, der achte auf  die Inhaltsangaben bei Trinkgelen (hier sollte Aloe Vera an erster Stelle stehen!). “100 % Aloe Vera” ist kein geschützter Begriff und kann auch bedeuten, dass in dem Drinking Gel lediglich ein paar Milliliter 100%iger Aloe Vera enthalten sind.  Und besonders auch darauf, dass die Produkte aloinfrei sind. Aloin  ist ein  Fraßschutzstoff der Pflanze, der für den Menschen allerdings in höheren Dosen giftig wirkt.  Trinkgele, die aus handgeernteten und -filetierten Blättern stammen, sichern hohe Qualität und Aloinfreiheit.  Siegel des IASC und das Fresenius-Gütesiegel garantieren Ihnen höchste Qualität.

Quellen:

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Limo-Light – die unbekannte Gefahr

Studien bestätigen, dass gerade das Süßungsmittel Aspartam, welches in vielen Light-Produkten enthalten ist, Leukämie und Lymphome auslösen kann.
Die sogenannten “Diät-Getränke”, seien es Fruchtschorlen, Eistees oder sonstige “Sugarfree”-Produkte sollten Sie auf jeden Fall meiden.

Werden Sie hellhörig, sobald Deklarierungen wie “zuckerfrei”, “Wellness” oder “Light” auf den Produkten stehen.

Für Männer konnte ein erhöhtes Risiko für Knochenmarkskrebs und das Non-Hodgkin-Lymphom (ein Lmpyhdrüsenkrebs) nachgewiesen werden.

Aspartam ist ein Dipeptid und besteht aus den Aminosäuren Phenylalanin und Asparaginsäure, welche durch eine Methylesterverbindung verknüpft sind.
Im Darm wird es nun wieder hydrolisiert und in die beiden Aminosäuren, sowie  Methanol, zerlegt. Methanol wird in einem weiteren Schritt in Formaldehyd umgewandelt.
Sowohl Methanol, als auch Formaldehyd hatten sich in anderen Langzeitstudien bereits als krebserregend erwiesen.

Bereits ab einer “Diät-Limo” pro Tag steigt das Risiko für Krebs

Eine Studie, die die Auswirkungen von Aspartam näher untersuchte, konnte aufzeigen, dass

  • das Risiko für Blutkrebs bei Männern und Frauen um 42 Prozent ansteigt
  • das Risiko für multiple Myelome (Knochenmarkskrebs) bei Männern um 102 Prozent steigt
  • das Risiko für Non-Hodgkin-Lymphome (Lymphdrüsenkrebs) bei Männern um 31 Prozent steigt.

Unbedenkliche kalorienarme Süßungsmittel:

Xylit (Xylitol, Birkenzucker) – dieser wirkt in größeren Mengen lediglich abführend. Vorsicht: Ihr Hund verträgt Xylit nicht und kann bereits an einem Stück Kuchen mit Xylit sterben.
(Zu dieser Gruppe gehören auch Erythrit, Mannit und Sorbit.)

Wie sieht es mit Fruchtzucker aus?

Fruchtzucker ist in Obst und auch Gemüse enthalten und in dieser Form nicht extrem schädlich.
Es gibt jedoch auch die isolierte und hochkonzentrierte industriell hergestellte Variante. Diese findet sich in nahezu allen Fertigprodukten und ist ausgesprochen gesundheitsschädlich.

Übergewicht, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes, Gicht, Krebs stellen nur eine kleine Auswahl der möglichen “Probleme” dar.
Fruchtzucker wird insulinunabhängig verstoffwechselt, weshalb sie früher immer Diabetikern empfohlen wurde. Ein folgenschwerer Fehler, wie sich herausstellte.
Unser Organismus ist zudem nur für die kleine Aufnahme von Fruchtzucker ausgestattet.
Größere Mengen überlasten unseren Darm. Der Dünndarm kann die aufgenommene Menge nicht schnell genug ins Blut aufnehmen und sie gelangt von daher direkt in den Dickdarm.
Dies kann zu Blähungen, Bauchweh und Durchfall führen.

Außerdem fördert Fruchtzucker die Entstehung des sogenannten “Leaky Gut-Syndroms”, also eine erhöhte Durchlässigkeit der Darmwand für für Substanzen, die eigentlich nicht ins Blut aufgenommen werden sollen. Dieser Prozess ist u. a. für die Entstehung von Allergien und Autoimmunerkrankungen verantwortlich.
Nächster Nachteil: Fructose zerstört das gesunde Darmmilieu. Gesundheitsschädliche Bakterien, Pilze und Parasiten können sich prächtig vermehren, was zu Immunschwäche, chronischen Entzündungen und vielfältigen weiteren Erkrankungen führt.
So z. B. auch Gicht. Beim Abbau von Fructose entstehen große Mengen an Harnsäure. Ein erhöhter Spiegel von Harnsäure kann wiederum zu Gichtanfällen und Nierensteinen führen. Gerade bei Vorerkrankungen sollte daher auf hochkonzentrierte Fruktose verzichtet werden.
Weitere Probleme durch zu viel Fruchtzucker: Fettleber, Diabetes Typ II. Fruchtzucker wird vom Körper gern in das gefährliche Bauchfett umgewandelt!

Quellen:

Limo-Light – die unbekannte Gefahr Studien bestätigen, dass gerade das Süßungsmittel Aspartam, welches in vielen Light-Produkten enthalten ist, Leukämie und Lymphome auslösen kann. Die sogenannten “Diät-Getränke”, seien es Fruchtschorlen, Eistees oder sonstige “Sugarfree”-Produkte sollten Sie auf jeden Fall meiden. Werden Sie hellhörig, sobald Deklarierungen wie “zuckerfrei”, “Wellness” oder “Light” auf den Produkten stehen. Für Männer […]